Warzen Therapie

Zur Zeit findet der Betroffene, wenn er Warzen hat, eine Reihe an Heilmethoden. In vielen Fällen heilen Warzen von allein. Warzentinkturen, die man in der Apotheke erhält, enthalten oft Säuren aus Milchsäure oder Salicylsäure. Viele Produkte erhält man ohne Rezept in der Apotheke, die diese Inhaltsstoffe haben. Diese ätzen die Hautgebilde weg. Dies passiert auch mit Warzenpflastern, die man erhalten kann. Die gesunde Haut sollte beim Auftragen nicht dabei verletzt werden. Zum Schutz kann der Betroffene vorher Zinkpaste um die Warze herum auftragen. Dies hilft zwar nicht gegen die Viren, die die Warze auslöst.

Daher ist es ratsam diese Art der Behandlung lange auszuführen, damit man Erfolg hat. Diese Paste wird oft bei gewöhnlichen Warzen eingesetzt. Wenn es sich um Dornwarzen handelt, wird der Hautarzt oder Arzt die Warze vereisen, ausschaben, lasern oder elektronisch verschorfen lassen. Sollte eine Behandlungsmethode aus der Homöopathie gewählt werden, wird eine Verdünnung aus Thuja- Extrakt verwendet. Dieses Extrakt gibt es zum Auftragen oder Einnehmen. Sollten sich die Warzen als zu hartnäckig halten, werden mehrere Behandlungen notwendig.

Tipps, was man selber machen kann

Sollte der Betroffene über 45 Jahre alt sein und mehrere Warzen haben, sollte dieser den Arzt aufsuchen, damit ausgeschlossen werden kann, dass es sich um eine bösartige Wucherung handelt. Die Warze darf in keinem Fall selber entfernt werden. Wenn der betroffene selber daran bohrt, beißt oder schneidet, ist die Wahrscheinlichkeit einer erneuten Freisetzung von Viren sehr hoch. Sollten Warzenpflaster zum Einsatz kommen, sollten die weggeätzten Hautzellen immer abgetragen werden, bevor eine neue Behandlung vorgenommen wird. Teebaumöl tötet Viren oftmals ab und kann gut in die Haut eindringen. Dabei sollten die betroffenen Stellen drei Mal am Tag beträufelt werden.